Freyung-Grafenau http://www.gruene-frg.de Der Kreisverband Freyung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/bitte_einsteigen_die_ilztalbahn_faehrt_wieder/ Bitte einsteigen! Die Ilztalbahn fährt wieder… http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/bitte_einsteigen_die_ilztalbahn_faehrt_wieder/ http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/bitte_einsteigen_die_ilztalbahn_faehrt_wieder/ Saisonstart am 25. Juli – Mund-Nase-Schutz muss getragen werden FRG. Monatelang...  Saisonstart am 25. Juli – Mund-Nase-Schutz muss getragen werden
FRG. Monatelang standen die Wägen der Ilztalbahn still. Am 25. Juli dürfen sie nun endlich wieder losrollen. Nach der langen Corona-Pause fällt da der Startschuss für die Bahn-Saison 2020.
Von 25. Juli bis 13. September fahren die Züge der Ilztalbahn sowie die Anschlussbusse in den Nationalpark bzw. nach Haidmühle Grenze / Nové Údolí planmäßig, allerdings nach Fahrplan der Nebensaison mit vier Zugpaaren. Der weitere Saisonverlauf bis zum 18. Oktober ist abhängig vom weiteren Verlauf der Corona-Pandemie und von der Anzahl der Fahrgäste. Das teilt die Ilztalbahn in einer Pressemitteilung mit.
Zum Einsatz kommt ein moderner, klimatisierter Triebwagen vom Typ Regioshuttle mit etwa 100 Sitzplätzen. Die erwartete Auslastung ermöglicht es, ausreichend Abstand im Zug zu halten. Für den Fahrbetrieb wird ein umfassendes Hygienekonzept erarbeitet, das unter anderem das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erfordert.
Aktuell sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Ilztalbahn fast täglich an der Strecke unterwegs, um die Infrastruktur für den Saisonstart vorzubereiten. „Wir standen bereits in den Startlöchern und haben gleich reagiert, als die Lockerungen verkündet wurden“, sagt Prof. Thomas Schempf, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Ilztalbahn GmbH.
„Wir freuen uns, dass die Ilztalbahn endlich in die Saison 2020 starten kann“, sagt Schempf und ergänzt: „Bis in diese Tage hinein war für den Betrieb der Ilztalbahn ein Mindestabstand von eineinhalb Metern zwischen den Fahrgästen vorgeschrieben. Unter diesen Bedingungen ließ sich Bahnbetrieb nicht wirtschaftlich durchführen. Und wie hätten wir unseren Fahrgästen bei dem Blick in einen nur zu 25 Prozent besetzten Zug klarmachen können, dass sie nicht mehr mitfahren dürfen?“ Ärger wäre da wohl vorprogrammiert gewesen, vermutet Schempf. Jetzt aber freue er sich auf viele Fahrgäste. „Wir hoffen, dass sich die Nachfrage über den gesamten Tag verteilt“, sagt er und richtet eine Bitte an die Reisenden: „Vergessen Sie bitte Ihre Mund-Nase-Bedeckung nicht!“ Auch MdL Manfred Eibl ist erleichtert, dass es nun endlich der Mindestabstand für Freizeitbahnen, wie die Ilztalbahn eine ist, weggefallen ist. Das teilte er unmittelbar nach den Corona-Lockerungen vom Dienstag mit. „Infektionsschutzrechtlich war es nur schwer vermittelbar, warum der Mindestabstand von anderthalb Metern in Zügen der Deutschen Bahn unterschritten werden darf, anderswo aber nicht“, erklärt Eibl. Die uneinheitliche Handhabung habe die touristischen Sonderverkehre in den vergangenen Wochen vor erhebliche Herausforderungen gestellt.
„Manche Angebote durften gar keine Passagiere befördern, andere dagegen deutlich weniger als normalerweise zulässig.“ Die Folge: Viele Verkehre konnten nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden oder mussten ihren Betrieb ganz einstellen. Mit dem Ministerratsbeschluss erhielten Betreiber der Sonderverkehre die Möglichkeit, den Normalbetrieb aufzunehmen „Das ist ein gutes und richtiges Signal an alle Besucher des Freistaats sowie an all jene, die in der Freizeit- und Tourismusbranche tätig sind“, betont Eibl.
Übrigens: Am 12. und 13. September feiert die Ilztalbahn das zehnjährige Jubiläum der Betriebsaufnahme. 2010 verkehrte zum ersten Mal seit der Stilllegung durch die Deutsche Bahn wieder ein Zug zwischen Waldkirchen und Freyung. Zum Jubiläumswochenende ist der Einsatz von historischen Fahrzeugen geplant.


Alle Informationen, Fahrpläne und Tarife sind auf der Homepage der Ilztalbahn unter www.ilztalbahn.eu zu finden. − pnp/anm

 

 

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Sun, 26 Jul 2020 08:21:00 +0200
http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/minister_besuch_schuberl_will_antworten_zum_verwaltungsgericht/ Minister-Besuch: Schuberl will Antworten zum Verwaltungsgericht http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/minister_besuch_schuberl_will_antworten_zum_verwaltungsgericht/ http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/minister_besuch_schuberl_will_antworten_zum_verwaltungsgericht/ Freyung. Im Hinblick auf den heutigen Besuch von Innenminister Joachim Herrmann und dessen... Freyung. Im Hinblick auf den heutigen Besuch von Innenminister Joachim Herrmann und dessen Absicht, sich heute zum geplanten Verwaltungsgericht in Freyung zu äußern (siehe Bericht oben), hat sich der Grünen-MdL Toni Schuberl aus Zenting zu Wort gemeldet. Wie Schuberl in der Pressemitteilung schreibt, erwarte er „ein klares Bekenntnis zur richterlichen Unabhängigkeit und zu seiner Heimat“.
„Freyung hat das Potential zu einem erstklassigen Gerichtsstandort. Doch Söder hat Freyung ausgewählt, ohne vorher mit den betroffenen Richtern und Rechtspflegern zu sprechen.“ Dabei seien die Gerichte in Deutschland unabhängig und müssten daher ein Mitspracherecht bei einer Verlegung haben. Im Übrigen sei das Parlament und nicht die Staatsregierung für die Verlagerung von Gerichten zuständig, so Schuberl weiter. „Daher haben die Grünen einen Antrag in den Landtag eingebracht, um alle drei Staatsgewalten an der Entscheidungsfindung zu beteiligen und das Verfahren in rechtmäßige Bahnen zu lenken.“
Gleichzeitig müsse in Freyung-Grafenau noch viel passieren, damit das Verwaltungsgericht auch vernünftig arbeiten könne. Weil die hiesige Bus- und Bahn-Infrastruktur bisher vernachlässigt worden sei, würden die Verwaltungsrichter „Sturm laufen gegen die Pläne der schwarz-orangen Regierung“.
„Jetzt müssen endlich alle Chancen genutzt werden und massiv in den ÖPNV investiert werden. Dazu erwarte ich vom Staatsminister eine eindeutige Ansage,“ so Schuberl. Konkret fordert er, dass Freyung wieder per Zug zu erreichen ist, die Ilztalbahn also in einen attraktiven Regelbetrieb überführt wird. Sonst sei Freyung der einzige Standort eines Verwaltungsgerichts in Bayern ohne Bahnanschluss. Dies sei wichtig, um den Klägern aus ganz Niederbayern, die nicht immer ein Auto haben, einen angemessenen Zugang zum Gericht zu ermöglichen. Mit den betroffenen Beamten und Angestellten des Gerichts müssten zudem sofort Gespräche aufgenommen werden, um deren Wünsche an einen neuen Wohn- und Arbeitsort bestmöglich erfüllen zu können. So könne Freyung zum perfekten Gerichtsstandort werden.
Anfang des Jahres war bekannt geworden, dass Freyung Sitz des niederbayerischen Verwaltungsgerichts werden soll. Bisher müssen die Niederbayern für Prozesse bis nach Regensburg fahren. 40 Arbeitsplätze sollen damit nach Freyung kommen. Kurz danach hatte jedoch die Vorsitzende Richterin am Verwaltungsgericht Regensburg Kritik an der Entscheidung geäußert: Freyung sei zu abgelegen und mit dem ÖPNV zu schlecht erreichbar für Prozessbeteiligte aus ganz Niederbayern.
−pnp/jj

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Sat, 06 Jun 2020 11:52:00 +0200
http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/buergermeister_heinz/ Bürgermeister Heinz http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/buergermeister_heinz/ http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/buergermeister_heinz/ Erst wenige Wochen im Amt und schon im Dienst: Heinz Lang ist aktuell Freyungs Bürgermeister Von... Erst wenige Wochen im Amt und schon im Dienst: Heinz Lang ist aktuell Freyungs Bürgermeister

Von Jennifer Jahns
Freyung. Eine Krawatte mit Büchern drauf. Turnschuhe, Jeans. Per Du mit allen Mitarbeitern im Rathaus. Den ersten Millionen-Auftrag direkt am ersten Arbeitstag unterzeichnet. Ein Interview mit Heinz Lang (69), stellvertretender Freyunger Bürgermeister, der derzeit den urlaubenden Dr. Olaf Heinrich vertritt.

PNP: Herr Lang, ein ungewohntes Bild: Sie tragen Krawatte?
Lang: Stimmt. Ich wollte das heute: Aus Respekt vor dem Amt.

Da sind Bücher drauf. Wieso haben Sie diese Krawatte gewählt?
Ich besitze nur zwei. Eine schwarze und die mit den Büchern. Heute ist kein trauriger Anlass – also keine schwarze Krawatte. Heute ist ein freudiger Tag. Deshalb die Buchhändlerkrawatte. Und Bücher auch deshalb, weil man auch als 2. Bürgermeister Hirn braucht.

Wofür brauchten Sie heute schon Hirn?
Ich habe vor allem viel unterzeichnet, viele Unterlagen zur Kenntnis genommen. Ich habe ein Telefonat geführt, bei dem Diplomatie gefragt war, und beispielsweise Aufträge unterzeichnet − unter anderem über eine Summe von 1,3 Millionen Euro für die Tiefgarage am Geyersberg. Das liest man sich schon genau durch, bevor man seinen Namen drunter setzt...

Wann war denn heute Dienstantritt?
Um 11 Uhr. Das haben wir so vereinbart. Bis dahin war die Post da, alles ist sortiert und liegt auf meinem Schreibtisch.

Ihr Schreibtisch...wo sitzen wir eigentlich gerade?
Das ist das Büro der stellvertretenden Geschäftsleiterin, die heute frei hat. Gerade werden einige Büros im Rathaus saniert, darunter auch das von Olaf, wo ich sonst auch hätte sitzen dürfen. Mal sehen, wo ich dann künftig bei Vertretungen sitzen werde.

Ist denn schon bekannt, wie oft Sie Herrn Heinrich in diesem Jahr vertreten werden?
Nicht genau. Aber ich wünsche Olaf, dass er richtig Urlaub machen kann. Ich kann ihm nur anbieten: „Ich bin da.“ Für mich ist es einfach schön, wenn ich viele kleine Dinge wegarbeiten kann, um dem 1. Bürgermeister Freiraum zu bieten für wichtige Projekte.

Am Mittwoch war Ihr erster Arbeitstag im Rathaus. Insgesamt eine Woche werden Sie Herrn Heinrich vertreten. Gab es eine Vorbereitung dafür?
Ja, ich hatte mit Olaf und Carolina Obermüller, der stellvertretenden Geschäftsleiterin, eine Vorbesprechung, in der es darum ging, was für mich anfällt.

Fällt viel an?
Coronabedingt gibt es natürlich nicht so viele Termine. Aber unter anderem steht ein Auswärtstermin im Landkreis Straubing-Bogen an.

Gibt es dabei auch Themen, bei denen Sie erstmal blank sind?
Nein – da hat man dann ja immer die Abteilungsleiter im Haus, die man fragen kann. Ich habe in meinem Leben schon viele Firmen geleitet, das kommt mir hier natürlich auch zugute.

Wäre notfalls Herr Dr. Heinrich erreichbar?
Mein Ziel ist es, ihn nicht zu stören.

Sie sind unter den Politikern der Freigeist. Ein Bürgermeisteramt zurrt einen im Sattel fest. Läuft man da Gefahr, die Leichtigkeit zu verlieren?
Ich glaube nicht. Ich hatte schon viele Mitarbeiter und bin immer ein Teamchef gewesen. Was mich übrigens fasziniert hat an dem Amt: Dass man – auch mit 69 Jahren – Disziplin beweisen muss, wenn man hier morgens ankommt. Sich rasieren, zurechtmachen, vorbereiten. Man muss klar sein, Nein sagen können, authentisch sein und Niederlagen akzeptieren können.

...und ein bisschen Zeit mitbringen – Sie sind ja mittlerweile Rentner, wenn auch vielbeschäftigt als Verleger des Lichtland-Verlags.
Genau, offiziell bin ich Rentner. Und noch auf 450-Euro-Basis in der Buchhandlung Lang angestellt, die mittlerweile meine Frau mit ihrer Kollegin betreibt. Mit den 400 Euro Verdienst als 2. Bürgermeister werde ich jetzt auch noch steuerpflichtig.

...dafür sind Sie jetzt aber „Herr Bürgermeister“.
Stimmt. Allerdings: Manchmal kommen Menschen auf mich zu und sagen „Glückwunsch, Herr Bürgermeister.“ Das ist mir immer fast ein bisschen peinlich. Ich sag’ dann immer: „Ich bin Bürgerdiener.“

Das ewige Thema: Sie sind Grüner, sitzen aber für die CSU im Stadtrat. Sind Sie nun ein grüner oder ein schwarzer Bürgermeister?
Ich bin ein grüner Bürgermeister. Vor 25 Jahren habe ich schon einmal als grüner Bürgermeister kandidiert. Das wurde damals aber nichts. Ich bin am Fuß des Lusen geboren, bin mit Tieren aufgewachsen, war fast wöchentlich aufm Lusen oder am Tummelplatz. Die Natur ist für mich das Nonplusultra. Das ist eine Lebenseinstellung, keine politische Couleur.

Eine Woche ist natürlich etwas kurz. Aber dennoch: Bringt man in solchen Vertretungstagen auch seine eigene Handschrift, seinen eigenen Stil ein?
(Denkt lange nach.) Das hab’ ich mir noch nie durch den Kopf gehen lassen. Mein großer Vorteil ist: Ich brauch nix mehr werden. Ich bin total zufrieden – privat wie beruflich. Mein Stil ist: das Team. Ich bin im Rathaus mit allen per Du. Und zuhören. Nicht fordern, sondern machen. Nützlich sein. Ich möchte aushelfen. Mein Ziel ist, dass der Schreibtisch leer ist, wenn der Bürgermeister aus dem Urlaub zurück kommt.

Quelle: Passauer Neue Presse vom 29.05.2020

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Sat, 06 Jun 2020 11:37:00 +0200
http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/doppelspitze_bei_den_gruenen/ Grünen planten Doppelspitze… http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/doppelspitze_bei_den_gruenen/ http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/doppelspitze_bei_den_gruenen/ Sandra Prent und HaJü Hödl sollen Kreistagsfraktion anführen FRG. Die neuen grünen Mitglieder des... Sandra Prent und HaJü Hödl sollen Kreistagsfraktion anführen

FRG. Die neuen grünen Mitglieder des Kreistags von Freyung-Grafenau trafen sich zu ihrer ersten Fraktionssitzung in Form einer Videokonferenz. Dabei wurde festgelegt, dass eine neue Doppelspitze die Grünen-Kreistagsfraktion anführen soll. Und zwar Sandra Prent und HaJü Hödl.
Gemeinsam mit den nun ausscheidenden grünen Kreisräten Antje Laux und Hans Madl-Deinhart wurde zurückgeblickt und nach vorn geschaut. Die großen Themen der letzten sechs Jahre waren die Schließung des Krankenhauses Waldkirchen, die Flüchtlinge, die Berufsschulsanierung in Waldkirchen und der öffentliche Personennahverkehr. Im ÖPNV konnte sich Manches zwar zum Besseren verändern, der Weg zu einem guten Angebot sei jedoch noch sehr weit. Gerade die Unterstützung der Potenzialanalyse für die Ilztalbahn sowie die Einführung eines Klimaschutzmanagements wurden gewürdigt. Auch in Zukunft werden Bus und Bahn ein großes Thema der Grünen-Fraktion sein sowie der Ausbau der Erneuerbaren Energien, der Schutz des Waldes und die Erhaltung eines guten regionalen Gesundheitssystems.
Die Kreistagsmitglieder von Bündnis 90/Die Grünen haben Sandra Prent, die auch bisher schon Kreisrätin war, und Hans-Jürgen Hödl, der als Landrat kandidiert hatte, zu gleichberechtigten Fraktionsvorsitzenden gewählt. Die übrigen Mitglieder Ulrike Bogner und Toni Schuberl sind Stellvertreter. „Wir nehmen die Gleichberechtigung ernst“, erklärte der neue Vorsitzende HaJü Hödl. Sandra Prent erklärte, dass ihr die gute Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen besonders wichtig sei.
Damit überhaupt eine Doppelspitze einer Fraktion möglich ist, muss die Geschäftsordnung des Kreistags geändert werden. Toni Schuberl hat hierzu einen entsprechenden Antrag verfasst, der von der Fraktion einstimmig beschlossen worden und an Landrat Gruber übermittelt worden ist.
Die Besetzung der Ausschüsse des Kreistags wurde ebenfalls beraten. HaJü Hödl soll Mitglied im Kreisausschuss und im Finanz- und Haushaltsausschuss werden. Im Ausschuss für Umwelt, Struktur und Verkehr soll Toni Schuberl Mitglied sein, der im Passauer Kreistag ebenfalls im Verkehrsausschuss war. Uli Bogner wird im Ausschuss für Familie, Sport, Bildung, Kultur und Soziales sitzen und Sandra Prent wird Mitglied im Bauausschuss, in dem sie bisher bereits Mitglied war.
 − pnp

Quelle: Passauer Neue Presse vom 30.04.2020

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Tue, 05 May 2020 09:26:00 +0200
http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/sonnenhaus_besichtigt/ "Sonnenhaus“ besichtigt http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/sonnenhaus_besichtigt/ http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/sonnenhaus_besichtigt/ - Exkursion der Grünen zum Thema: „Solares Bauen“ Perlesreut. Mit der Sonne heizen und die Wärme... - Exkursion der Grünen zum Thema: „Solares Bauen“

Perlesreut. Mit der Sonne heizen und die Wärme für den Winter speichern, das ist keine neue Idee und auch technisch gar nicht kompliziert, so die Besitzer Marion und Peter Kretschmer aus Perlesreut-Lindberg. Sie zeigten ihr Haus noch vor der Corona-Krise interessierten Personen und erläuterten die Funktionsweise der Anlage.
Das Herzstück, ein Wasserspeicher mit 9000 Liter Fassungsvermögen, reicht vom Keller bis zum Dachboden und steht zentral im Gebäude. Er ist gut isoliert und zu der 36 qm großen Solarthermie-Dachanlage passend dimensioniert. Mit Wärmetauschern in verschiedenen Höhen entsteht eine Temperaturschichtung im Speicher. Das heiße Wasser sammelt sich im oberen Teil des Pufferspeichers und wird dort für das Brauchwasser zum Duschen und Waschen über eine ‚Brauchwasserstation‘ abgezapft. Im unteren Teil werden bei niedrigeren Temperaturen die Flächenheizungen wie Fußboden- und Wandheizflächen versorgt. „Natürlich“, so Marion Kretschmer, „muss das Haus auch gut gedämmt sein und möglichst wenig Wärme nach außen abgeben“. Auch die Sonnenstunden im Herbst und Winter spielen eine wichtige Rolle. Um in jedem Fall genügend Wärme zu haben und über eine sonnenlose Zeit im Dezember und Januar zu kommen ist ein Holz-Stückgutkachelofen im Wohnzimmer installiert, der diese Wärmelücke dann füllt. Neben Strahlungswärme für den Wohnraum bringt er auch den Speicher wieder auf Temperatur. Ab Februar/März werden die Sonnentage länger und die Nachheiz-Tage immer weniger. „Wir meinen einen guten Anteil an den kollektiv nötigen Kohlendioxideinsparungen damit eingebracht zu haben“, so Peter Kretschmer am Ende der Besichtigung.
 − hmd

Quelle: Passauer Neue Presse vom 23.03.2020

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Mon, 23 Mar 2020 10:00:00 +0100
http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/politischer_aschermittwoch_mit_robert_habeck-1/ Politischer Aschermittwoch mit Robert Habeck http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/politischer_aschermittwoch_mit_robert_habeck-1/ http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/politischer_aschermittwoch_mit_robert_habeck-1/ Für den traditionellen politischen Schlagabtausch am Aschermittwoch kam dieses Jahr der... Für den traditionellen politischen Schlagabtausch am Aschermittwoch kam dieses Jahr der Bundesvorsitzende der GRÜNEN Robert Habeck nach Landshut. Er läutete gemeinsam mit den Bayerischen Grünen die heiße Phase des Kommunalwahlkampfes von Sigi Hagl, der Oberbürgermeisterkandidatin für Landshut, und von allen grünen Kommunalpolitikerinnen und -politikern Bayerns ein. Im Bernlocher Saal am Länderthorplatz wartete ab 10 Uhr weitere Politprominenz aus Bayern mit deftigen Reden auf. Eva Lettenbauer, die 27-jährige Landesvorsitzende der Bayerischen GRÜNEN, und Ludwig Hartmann, der Fraktionsvorsitzender der Landtags-GRÜNEN, gaben Einblicke in die bayerische Landespolitik. Die Band Flez Orange begleitete die Veranstaltung musikalisch. Die niederbayerischen Grünen luden alle Bürgerinnen und Bürger sowie Pressevertreterinnen und Vertreter recht herzlich zu diesem politischen Höhepunkt ein.

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Sun, 01 Mar 2020 12:56:00 +0100
http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/infostand_waldkirchen/ Infostand Waldkirchen http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/infostand_waldkirchen/ http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/infostand_waldkirchen/ ... Mon, 24 Feb 2020 21:01:00 +0100 http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/gruene_wollen_mit_verjuengter_liste_in_den_kreistag/ Grüne wollen mit verjüngter Liste in den Kreistag http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/gruene_wollen_mit_verjuengter_liste_in_den_kreistag/ http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/gruene_wollen_mit_verjuengter_liste_in_den_kreistag/ Bei Versammlung in Lichteneck stellen Kreis-Grüne ihre Kandidaten auf – 32 von 60 Plätzen mit... Bei Versammlung in Lichteneck stellen Kreis-Grüne ihre Kandidaten auf – 32 von 60 Plätzen mit Frauen belegt

FRG/Lichteneck. „Es ist Zeit, dass wir kraftvoller unsere Meinung einbringen – auch im künftigen Kreistag Freyung-Grafenau“, so der die gut 30 anwesenden Kandidaten begrüßende Kreisvorsitzende Hans Madl-Deinhart. Im Gasthaus Knödelweber in Lichteneck stellten die Grünen des Landkreises unter Leitung der Passauer Rechtsanwältin Maria Kalin ihre Kommunalwahlliste 2020 auf. Eines der deutlichen Unterscheidungsmerkmale zu den Mitbewerberlisten: 32 von 60 Listenplätzen sind ab Platz 1 im steten Wechsel mit Frauen besetzt – und das gleiche gilt für die Ersatzbewerber.
Auf den ersten 14 Plätzen sind wieder sowohl erfahrene Kommunalpolitiker als auch umweltbewusste neue Kandidatinnen zu finden: Die Spiegelauerin Antje Laux möchte sich zukünftig verstärkt der Jugendpolitik widmen und das zarte Pflänzchen „ÖPNV“ weitertreiben. Der frisch aus Passau in den Landkreis gezogene Landtagsabgeordnete Toni Schuberl sieht in einem Regionen übergreifenden Mobilitätsverbund mit einheitlichem Ticketsystem und im Ausbau der Schienenstrecken die Schwerpunkte seiner Arbeit im Kreistag. Die Waldkirchner Bio-Ladnerin Uli Bogner ist neu in der Spitzenrunde – ihre Schwerpunkte werden im Bereich gesunde Ernährung und „grünen Projekten vor Ort“, wie z.B. einer eigenen Biomolkerei für den Bayerischen Wald liegen. Der Perlesreuter Hans Jürgen Hödl will klare Kante nach rechts mit konsequenter Aufarbeitung leisten und junge Leute auch durch attraktive Filmreihen an die kleine und große Politik heranführen.
In einer schriftlichen Stellungnahme meinte die junge Haidmühler Geografiestudentin Maxi Stockinger: „Als Kreisrätin würde ich mich für mehr Transparenz zwischen der Politik und den Bürgern einsetzen. Toleranz ist sehr wichtig für mich. Deshalb möchte ich diese in meinem Landkreis verstärken um für alle Menschen, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Sexualität, eine höhere Akzeptanz zu schaffen.“
Kreisrat Hans Madl-Deinhart möchte sich weiter mit dem Thema Energieeinsparung, energetischer Gebäudesanierung und erneuerbare Energiequellen stark machen. Der Perlesreuter Försterin Sandra Prent und dem Jandelsbrunner Förster Thomas Bauer sind zukunftsfeste Waldumbauten vor allem der vielen kleinen Waldbesitzer, das Thema ‚Wald vor Wild‘ und eine Aufklärung der Zusammenhänge zwischen dem Klima und unseren Wälder ein Anliegen.
Inge Ilg wird sich für den Tierschutz stark machen, der Kühbacher Daniel Ranzinger erinnert an den christlichen Satz: „Unser täglich Brot gib uns heute“ und möchte ganzheitliche Nahrungsmittelangebote vor Ort stärker in den Fokus rücken.
In seinen Abschlussworten verdeutlichte der Abgeordnete Toni Schuberl: „Wir sind bei zentralen Themen in Bayern die treibende Kraft geworden. Wir Grüne sind keine Nischenpartei mehr, wir stellen auf allen Ebenen die Machtfrage.“ Schuberl weiter: „Mit diesem Selbstverständnis gehen wir auch in diese Wahl!“
 − hoy

DIE KANDIDATEN

Laux Antje, Spiegelau; SchuberlToni, Zenting; Bogner Ulrike, Waldkirchen; Hödl Hans Jürgen, Perlesreut; Prent Sandra, Perlesreut; Madl-Deinhart Hans, Grainet; Stockinger Maximiliane, Haidmühle; Bauer Thomas, Jandelsbrunn; Ilg Inge, Perlesreut; Ranzinger Daniel, Ringelai; Parzefall Andrea, Waldkirchen; Binder Klaus, Waldkirchen; Köck Juliane, Mauth; Schoyerer Hermann, Freyung; Bauer Birgit, Schönberg; Güll-Uhrmann Markus, Freyung; Kaatz Barbara, Riedlhütte; Drexler Robert, Grafenau; Schönweitz Silvjia, Freyung; Matschke Ulrich, Saldenburg; Dr. Schraml Maria, Freyung; Kratzer Werner, Freyung; Hanke Ulrike, Saldenburg; Wandtner Lothar, Riedlhütte-St. Oswald; Hagn Katrin, Saldenburg; Fürst Alexander, Perlesreut; Zanella Ilona, Grafenau; Simon Jürgen, Haidmühle; Klass-Behringer Petra, Saldenburg; Raidl Anton, Waldkirchen-Böhmzwiesel; Deinhart Margarete, Grainet; Jell Karl, Hohenau; Raidl-Reitberger Lucia, Waldkirchen-Böhmzwiesel; Brock Yannic, Hohenau; Uhrmann Rosa-Maria, Freyung; Engler Frank, Saldenburg; Osterer Brigitte, Ringelai; Lendner Otto, Ringelai; Brock Sabine, Hohenau; Kleyn Karel, Hohenau; Ernst-Zipp Kathrin, Neureichenau; Schreib Theresa, Röhrnbach; Minkowski Ina, Freyung; Schmah Peter, Grafenau; Stadtherr Karin, Zenting; Baierer Christoph, Grafenau; Vornehm Silvia, Thurmansbang; Knoll Tobias, Zenting; Ratzinger-Hafner Monika, Perlesreut; Kellermann Herbert, Waldkirchen-Schiefweg; Sitzberger Stefanie, Neuschönau; Eckert Otmar, Neureichenau; Kemmetmüller Andrea, Jandelsbrunn; Strozewski Andreas, Spiegelau; Engler Stephanie, Saldenburg; Kretschmer Peter, Perlesreut; Tetzlaff-Hintermann Bianca, Waldkirchen; Schedlbauer Barbara, Altfaltern; Petermaier Felix, Freyung-Neureut; Gabert Sandra, Grafenau-Haus i.W.

Quelle: Passauer Neue Presse vom 03.12.2019

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Mon, 13 Jan 2020 14:05:00 +0100
http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/50_prozent_frauenquote_bei_den_gruenen-1/ 50 Prozent Frauenquote bei den Grünen http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/50_prozent_frauenquote_bei_den_gruenen-1/ http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/50_prozent_frauenquote_bei_den_gruenen-1/ Erster Ortsverband in FRG stellte Liste für den Gemeinderat in Perlesreut auf Perlesreut. Der... Erster Ortsverband in FRG stellte Liste für den Gemeinderat in Perlesreut auf

Perlesreut. Der erste Freyung-Grafenauer Ortsverband der Grünen in Perlesreut hat am seine Kandidatenliste für die Kommunalwahl vorgestellt – und die Hälfte davon mit Frauen besetzt. Als Ehrengäste im Wirtshaus Hafner berichtete MdL Rosi Steinberger aus dem bayrischen Landtag und MdB Erhard Grundl aus dem Bundestag. Als Ortssprecher stellten Inge Ilg und Landratskandidat HaJü Hödl das Wahlprogramm für die Marktgemeinde vor.

„Der ÖPNV hier ist eine Katastrophe. Die Nachbarorte sollten besser verbunden werden. Jemand aus Oberanschiessing kommt ohne Auto kaum bis nach Marchetsreut. Mobilität muss für jeden gewährleistet werden, für Senioren, Schüler und auch für bedürftigere Mitmenschen“, so die Aussage. Auch der Tierschutz komme bei uns viel zu kurz. Man solle gemeindeübergreifend nach Lösungen zur Katzenkastration beitragen.

In Sachen Umweltschutz sei in Perlesreut noch sehr viel Luft nach oben. Plastik sollte reduziert werden, ein Projekt für die komplette Gemeinde in Sachen Aufklärung zur Müllvermeidung in Zusammenarbeit mit allen ansässigen Firmen wäre ein guter Anfang, wurde betont. Auch die Ortsmitte sollte mit einigen Bäumen und Grünflächen ein Ort der Begegnung werden. „Lieblingsorte schaffen – ein Herzensprojekt“, wie es Inge Ilg betonte.

„Es ist Zeit für frischen Wind. Mehr Freizeitangebote für Jugendliche sollten das Ziel sein. Das Kulturangebot ist überschaubar und spricht viele nicht an. Ein parteiübergreifender Ausschuss für Jugend- und Kulturarbeit wäre ein Anfang. Auch die Vereine vor Ort sollten von der Gemeinde mehr gefördert werden“, betonte Hödl. Und: „Eine klare Kante nach rechts sollte selbstverständlich sein.“

Ein besonderes Anliegen sei die politische Aufklärung bei Jung und Alt. Es gebe viel zu wenig Frauen in der Kommunalpolitik. „Andere Parteien sollten sich bei uns mal ein wenig was abschauen“, stellte HaJü Hödl augenzwinkernd fest, denn: „Unsere Liste wird mit 50 Prozent Frauen besetzt, weil es so sein sollte, und weil wir hier leben. Der Gemeinderat muss ein Abbild der Gesellschaft sein.“ Das wurde mit großem Applaus aller Anwesenden unterstützt.

DIE KANDIDATEN  

Marion Kretschmer, Hans Jürgen, HaJü Hödl, Inge Ilg, Peter Kretschmer, Gordana Soronja, Alexander Fürst, Sibylle Finster, Terence Fürst, Monika Ratzinger-Hafner, Marcel Finster, Elisabeth Hafner-Seidl, Harald Keller, Rosina Lang, Josef „Sepp“ Ilg, Ersatzkandidatin: Sandra Prent.

 

Quelle: Passauer Neue Presse vom 10.01.2020

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Mon, 13 Jan 2020 14:03:00 +0100
http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/global_denken_lokal_aktiv_werden/ Global denken, lokal aktiv werden http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/global_denken_lokal_aktiv_werden/ http://www.gruene-frg.de/nachrichten/nachrichten-details/article/global_denken_lokal_aktiv_werden/ Waldkirchner Grüne wollen in den Stadtrat – Aufstellungsversammlung des Ortsverbandes ...  

Waldkirchner Grüne wollen in den Stadtrat – Aufstellungsversammlung des Ortsverbandes


Waldkirchen. Der kürzlich gegründete Waldkirchner Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen wünscht sich, dass sich in Zukunft im Waldkirchner Stadtrat auch eine grüne Fraktion um die Stadtentwicklung kümmert – wie es in einer Pressemitteilung des Ortsverbandes heißt.
Die neuen Kommunalpolitiker trafen sich in Schiefweg zu ihrer Aufstellungsversammlung. Der auf Platz Drei kandidierende Ortsverbandvorsitzende Klaus Binder freute sich „über die volle grüne Stube“. Er begrüßte den wahlleitenden Abgeordneten Toni Schuberl und den grünen Landratskandidaten HaJü Hödl aus Perlesreut sowie den Kreisvorsitzenden Hans Madl-Deinhart. „Ich habe vor 20 Jahren schon einmal für den Waldkirchner Stadtrat kandidiert. Im Vergleich zu damals haben sich viele Themen leider nicht geändert. Aber vielleicht haben sich die Menschen geändert“, so Binder.
Hubert Holzbauer begann mit den einzelnen Bewerbungen. Er meinte in seiner Rede: „Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich mich für eine positive und nachhaltige Entwicklung von Waldkirchen einsetzen möchte. Ein verantwortungsvoller Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Flächen und Mitteln, gesundes und ressourcenschonendes Wachstum liegen mir dabei am Herzen.“
Uli Bogner stellte sich für den Platz 2 vor. Sie wolle sich vor allem zu den Themen bioregionale Gemeinschaftsverpflegung in Kitas und Schulen sowie der umweltfreundlichen Beschaffung in öffentlichen Einrichtungen einbringen. Bogner weiter: „Sehr wichtig ist mir auch das Thema Betreuung und Integration von Geflüchteten.“
Andrea Parzefall aus Schlößbach setzte sich für eine attraktive Politik „der kurzen Wege“ ein: „Ich bekomme fast alles Notwendige vor Ort. Wichtig ist mir eine regionale Landwirtschaftserzeugung.“ Gegenseitige Schuldzuweisungen zwischen Bauern und Verbrauchern brächten keinen weiter.
Der Gartenbauingenieur Franz Bogner stellte den Erhalt der Lebensräume gerade in den Städten heraus: „Zu oft sind diese schon ohne ernsthaftes Hinterfragen unter die Räder gekommen.“
Toni Schuberl führte ohne Komplikationen durch den Wahlvorgang. „Es ist wichtig, dass wir in der größten Stadt im Landkreis eine Stadtratsliste aufstellen.“ Es sei Zeit, „dass die Partei Waldkirchens Gesicht verändert und grüner macht“.
Im neuen Jahr am Mittwochabend, 8. Januar, wollen sich die nun Gewählten und alle Interessierten wieder im Wirtshaus „Zur Emerenz“ in Schiefweg treffen.

KANDIDATEN

Auf der Liste stehen: 1. Hubert Holzbauer, 2. Ulrike Bogner, 3. Klaus Binder, 4. Andrea Parzefall, 5. Aaron Raidl, 6. Theresa Roth, 7. Franz Bogner, 8. Silvia Hinterleitner, 9. Anton Raidl, 10. Ingrid Kamerbeek, 11. Karl Filsinger, 12. Tomy Grohmann, 13. Herbert Kellermann, 14. Nadim Tufail, 15. Thomas Kamerbeek.
 − pnp

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Thu, 02 Jan 2020 10:37:00 +0100