Solidarität wird in der Coronakrise glücklicherweise groß geschrieben. Viele Organisationen, Nachbarschaftsverbünde oder auch Privatpersonen bieten derzeit Ihre Hilfe für besonders gefährdete Personen an. Wenn Sie Hilfe brauchen, können Sie sich an die folgenden Stellen wenden.
Corona-Hotline der Staatsregierung: Tel. 089-122 220
Wer das Gefühl hat, die Krise ohne professionelle Hilfe nicht meistern zu können, hat als Kassenpatient*in die Möglichkeit, psychotherapeutische Videosprechstunden in Anspruch zu nehmen (die Kosten werden von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen). Weitere Informationen dazu gibt es hier.
Informationen zu Hilfsangeboten in anderen Regierungsbezirken und Möglichkeiten sich dort helfend einzubringen, gibt es auf den Webseiten der dortigen Abgeordneten, beispielsweise für Unterfranken auf der Homepage von MdL Patrick Friedl.
In Zeiten der Coronakrise gilt es solidarisch zu handeln. Besonders Risikogruppen brauchen jetzt Unterstützung. Viele Organisationen, Nachbarschaftsverbünde oder auch Privatpersonen bieten derzeit Ihre Hilfe für besonders gefährdete Personen an.
Hilfe lässt sich einfach leisten. Sie können beispielsweise mit einem Aushang im Hausflur, vor Supermärkten oder anderen stärker frequentierten Orten Ihre Hilfe anbieten. Oder Sie bringen sich ein über die unten genannten Portale und Organisationen. Hilfe ist dort immer willkommen.
In zahlreichen privaten und staatlichen Portalen kann man sich registrieren, wenn man helfen möchte.
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